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Kostenlos testen

Nach dem Verbinden mit Google sortierst du 25 Fotos oder Videos kostenlos, mit allen Pro-Funktionen: Suche nach Ort, Drehtage, Top-Material, doppelte Dateien, Teilen und Shot-Liste. Zahlungsdaten brauchst du dafür nicht. Gemini läuft auch im Test mit deinem eigenen Schlüssel, Google rechnet direkt mit dir ab; für 25 Dateien sind das wenige Cent.

Oben in der App siehst du, wie viele Dateien der Test noch abdeckt. Gezählt wird jede Datei, die Gemini sich ansieht, einmal je Google-Konto. Dateien ohne Vorschau oder mit Fehler zählen nicht. Sind die 25 verbraucht, wählst du ein Abo, um weiterzumachen. Was bis dahin sortiert ist, bleibt in deinem Drive, und diese Dateien kannst du weiter umsortieren.

Gemini-Schlüssel anlegen

Sortiert nutzt Gemini von Google, um deine Fotos und Videos zu erkennen. Dafür brauchst du einen eigenen Schlüssel. Das dauert etwa zwei Minuten.

  1. Öffne Google AI Studio und melde dich mit deinem Google-Konto an.
  2. Klick auf „API-Schlüssel erstellen“. Wähle ein bestehendes Projekt oder lass Google eines anlegen.
  3. Kopiere den Schlüssel. Er beginnt mit „AIza“ oder „AQ.“.
  4. Füg ihn in Sortiert in Schritt 1 ein. Sortiert prüft ihn sofort und speichert ihn verschlüsselt in deinem eigenen Drive, nicht bei uns.

Abrechnung bei Google aktivieren

Ohne Abrechnung nutzt dein Schlüssel die kostenlose Stufe von Gemini. Die reicht zum Ausprobieren, lässt aber nur wenige Anfragen pro Minute zu, dann sortiert Sortiert langsamer. Außerdem darf Google bei der kostenlosen Stufe Eingaben zur Verbesserung seiner Dienste nutzen, bei der bezahlten Stufe nicht.

  1. Öffne in Google AI Studio links „Abrechnung“ beziehungsweise „Billing“.
  2. Verknüpfe ein Rechnungskonto mit Zahlungsmittel. Du zahlst nur, was du verbrauchst.
  3. Lege dort am besten ein Budget mit Warnung fest, zum Beispiel 5 € im Monat.

Was kostet Gemini?

Gemini sieht je Datei nur ein kleines Vorschaubild. Nach Googles Preisliste für Gemini Flash Lite sind das rund 70 Cent je 1.000 Dateien. Vor jedem Lauf zeigt dir Sortiert die geschätzten Kosten, und oben in der App siehst du, was du bisher ungefähr verbraucht hast. Abgerechnet wird direkt zwischen dir und Google.

Welche Ordner soll ich wählen?

Am besten den Ordner, in den du alles reinwirfst: Handy-Uploads, Drehtage oder den geteilten Ordner eines Kunden. Unterordner nimmt Sortiert automatisch mit. Deine Originale bleiben, wo sie sind; Sortiert legt daneben „Sortiert“ mit Verknüpfungen an.

Sortiert trennen und Daten löschen

In der App unter „Einstellungen“ ganz unten: „Sortiert trennen“ löscht, was Sortiert in deinem Drive gespeichert hat, und entzieht den Zugriff auf dein Google-Konto. Deine Dateien und die Ordner unter „Sortiert“ bleiben stehen. Den Zugriff kannst du auch jederzeit unter myaccount.google.com/permissions entfernen.

Feedback und Fragen

Sortiert ist in der Beta und wächst jede Woche. Wenn dir etwas auffällt, etwas fehlt oder du eine Idee hast, schreib uns gern. Unsere Kontaktdaten stehen im Impressum. Jede Rückmeldung lesen wir selbst.